Am Mittwochabend wurde die Drehleiter des Löschzuges Gütersloh zu einem Brandeinsatz nach Isselhorst alarmiert. Dort kam es in einer städtischen Unterkunft zu einem Zimmerbrand.
Am Mittwochabend wurde die Drehleiter des Löschzuges Gütersloh zu einem Brandeinsatz nach Isselhorst alarmiert. Dort kam es in einer städtischen Unterkunft zu einem Zimmerbrand.
Zu einem vermeintlichen Brandeinsatz mit Menschenleben in Gefahr mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Gütersloh am Mittwochvormittag nicht mehr ausrücken, da die Berufsfeuerwehr schnell Entwarnung geben konnte. Es war zu keinem Brandereignis gekommen.
Am Dienstagmorgen versprühten Unbekannte Reizgas im Rahmen einer Messe in der Stadthalle Gütersloh. Umgehend wurde für die Feuerwehr Gütersloh ein ABC-Einsatz ausgelöst.
Da es weiter hieß, dass vermutlich 40 Personen betroffen seien, wurde zusätzlich ein Massenanfall von Verletzten und Erkrankten ausgelöst.
Die Einsatzkräfte des Löschzuges Gütersloh rüsteten sich mit Atemschutz aus, um die Stadthalle nach weiteren verletzten Personen abzusuchen.
Zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Gütersloh am Sonntagabend nicht mehr ausrücken, da die Berufsfeuerwehr schnell Entwarnung geben konnte.
Zu einem gemeldeten Gasgeruch mussten die Einsatzkräfte des Löschzuges Gütersloh am Donnerstagabend nicht mehr ausrücken.
Anwohner meldeten einen Blitzeinschlag in ein Dach. Daraufhin wurden der zuständige Löschzug Spexard, die Berufsfeuerwehr sowie die Drehleiter des Löschzuges Gütersloh alarmiert.
Vor Ort war die Drehleiter des Löschzuges Gütersloh nicht mehr erforderlich.
Am Dienstagabend wurde der Löschzug Gütersloh zusammen mit der Berufsfeuerwehr zu einem vermeintlichen Zimmerbrand alarmiert.
Nach Erkdundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Verrauchung durch angebranntes Essen verursacht wurde.
Der Löschzug Gütersloh stellte einen Sicherheitstrupp unter Atemschutz. Weitere Tätigkeiten waren nicht erforderlich.
Da die Berufsfeuerwehr noch in einem Einsatz gebunden war, wurde der Löschzug Gütersloh zu einem ausgelösten Heimrauchmelder alarmiert.
Nachdem sich die Einsatzkräfte Zugang zur Wohnung verschafft hatten, stellten sie fest, dass der Heimrauchmelder ohne erkennbaren Grund auslöste.
Am Mittwochvormittag wurde der Löschzug Gütersloh zusammen mit der Berufsfeuerwehr zu einem vermeintlichen Kellerbrand alarmiert. Am Einsatzort stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Akku einer Photovoltaikanlage in einem Keller gequalmt hatte.
Der Löschzug Gütersloh befand sich an der Einsatzstelle in Bereitstellung und stellten kurzzeitig den Grundschutz der Stadt sicher.
Am Dienstagvormittag löste die Brandmeldeanlage bei einem Nahrungsmittelhersteller. Nach Erkundung wurde festgestellt, dass womöglich ein Gefahrstoff ausgetreten sei.
Umgehend wurde das Einsatzstichwort auf „ABC-Einsatz“ geändert und weitere Einsatzkräfte wurden nachalarmiert.
Der Löschzug Gütersloh untertstützte beim Aufbau des Dekontaminationsplatzes und stellte einen Sicherheitstrupp. Weiter bauten die Einsatzkäfte einen Löschangriff sowie die Wasserversorgung auf.
Im weiteren Einsatzverlauf konnte nach Messungen Entwarnung gegeben werden, denn es kam zu keinem Austritt eines Gefahrstoffes.