Erneut löste eine Brandmeldeanlage am Mittwoch aus.
Diesmal musste die Feuerwehr zu einem holzverarbeitenden Betrieb am Stadtring Nordhorn eilen.
Aber auch hier konnte Entwarnung gegeben werden, denn Grund der Auslösung war kein Brandereignis.
Erneut löste eine Brandmeldeanlage am Mittwoch aus.
Diesmal musste die Feuerwehr zu einem holzverarbeitenden Betrieb am Stadtring Nordhorn eilen.
Aber auch hier konnte Entwarnung gegeben werden, denn Grund der Auslösung war kein Brandereignis.
Am Sonntagmittag löste die Brandmeldeanlage in einem holzverarbeitenden Betrieb aus. Die Brandmeldeanlage löste aus, weil sich Glutnester in einem Förderer gebildet hatten.
Nach umfangreicher Erkundung konnten die Einsatzkräfte des Löschzuges Gütersloh die Einsatzstelle wieder verlassen, weil keine weiteren Glutnester entdeckt wurden.
Aufgrund eines Großbrandes eines Industriebetriebes in Borgholzhausen, alarmierte die Kreisleitstelle den Löschzug Gütersloh, damit dieser den AB-Sonderlöschmittel zur Einsatzstelle bringt.
An der Einsatzstelle gaben die ehrenamtlichen Einsatzkräfte Schaummittel für die Brandbekämpfung heraus.
Auch dienstfreie Kräfte der Berufsfeuerwehr wurden alarmiert, um den AB-Atemschutz und den AB-ELW2 nach Borgholzhausen zu transportieren und zu besetzen.
Der zweite Einsatz im neuen Jahr wurde nur 20 Minuten nach dem ersten Einsatz ausgelöst.
In Rheda-Wiedenbrück hatte eine verirrte Silvesterrakete einen Brand in einem Zimmer im 6. OG eines Mehrfamilienhauses verursacht.
Weil alle Bewohner des Mehrfamilienhauses auf eine Rauchgasvergiftung untersucht werden mussten, löste die Kreislleitstelle einen sogenannten MANV aus.
Die Einsatzkräfte des Löschzuges Gütersloh besetzen umgehend das Tanklöschfahrzeug und das Wechselladerfahrzeug mit dem AB-MANV um nach Rheda-Wiedenbrück zu eilen.
Sechs Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in Krankenhäuser transportiert.
Nach rund anderthalb Stunden war der Einsatz für den Löschzug Gütersloh beendet.
Ein gemeldeter Feuerschein in der Halle eines Unternehmens für Abfallentsorgung stellte sich glücklicherweise als Fehleinsatz heraus. Dieser vermeintliche „Feuerschein“ wurde durch eine Hofbeleuchtung verursacht.
Alle eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Gütersloh konnten die Einsatzstelle schnell wieder verlassen.
In einem metallverarbeitenden Betrieb an der Hülsbrockstraße kam es am Abend zum Brand in einer Filteranlage.
Der Löschzug Gütersloh stellte mehrere Trupps unter Atemschutz, um das Feuer zu bekämpfen und die Halle des Betriebes zu belüften.
Da es sich um ein größeres Gebäude handelte wurden ebenfalls die Löschzüge Avenwedde, Friedrichsdorf und Isselhorst zur Unterstützung alarmiert.
Am Samstag wurde in Langenberg eine größere Alarmübung durchgeführt. Die angenommene Lage war ein Verkehrsunfall mit einem Bus und einem Gefahrguttransporter, bei dem mehrere Personen verletzt wurden.
Der Löschzug Gütersloh wurde mit dem Stichwort „MANV Kreis Gütersloh“ alarmiert. Das bedeutet, dass der Löschzug Gütersloh den Behandlungsplatz und das benötigte Personal zur „Einsatzstelle“ bringen sollte, um diesen dort aufzubauen.
Der Behandlungsplatz musste an der Einsatzstelle allerdings nicht mehr aufgebaut werden.
Siehe auch:
AB-MANV
In einem metallverarbeitenden Betrieb an der Hülsbrockstraße kam es am Montagmorgen zu einem Feuer in einer Maschine. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
Der Löschzug Gütersloh stellte einen Sicherheitstrupp und unterstützte die Berufsfeuewehr bei der Entrauchung des Gebäudes. Weitere Kräfte des Löschzuges besetzten die Wache für eventuell weitere Einsätze.
Wegen einer Bombenentschärfung in Paderborn wurde der Löschzug Gütersloh mit dem Modul „Behandlungsplatz“ angefordert.
Der Löschzug Gütersloh stand in Bereitstellung in einem Paderborner Industriegebiet und musste nicht tätig werden.
Die fünfte Alarmierung des Tages rief den Löschzug Gütersloh zu einem holzverarbeitenden Betrieb am Stadtring Nordhorn. Hier löste die Brandmeldeanlage aufgrund von Reinigungsarbeiten aus.