Etwas mehr als eine Stunde später löste dieselbe Brandmeldeanlage in einem SB-Warenhaus erneut aus.
Auch diesmal konnte kein genauer Grund festgestellt werden und die Einsatzkräfte konnten schnell wieder einrücken.
Etwas mehr als eine Stunde später löste dieselbe Brandmeldeanlage in einem SB-Warenhaus erneut aus.
Auch diesmal konnte kein genauer Grund festgestellt werden und die Einsatzkräfte konnten schnell wieder einrücken.
In der Nacht zu Mittwoch löste eine Brandmeldeanlage in einem SB-Warenhaus an der Hans-Böckler-Straße aus. Die Anlage löste jedoch ohne erkennbaren Grund aus.
Am Donnerstagabend kam es in einer städtischen Unterkunft an der Doheermanns Höhe zu einem Zimmerbrand, welcher schnell durch die ersten Einsatzkräfte gelöscht werden konnte.
Da anfangs noch Personen in der betroffenen Wohnung vermutet wurden, alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr mit dem Stichwort „Menschenleben in Gefahr“.
Glücklicherweise befanden sich keine Personen mehr in der betroffenen Wohnung.
Der Löschzug Gütersloh stellte einen Sicherheitstrupp und übernahm für die Dauer des Einsatzes den Grundschutz im Stadtgebiet.
In der Nacht zu Samstag kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Wilhelm-Baumann-Straße zu einem Dachstuhlbrand.
Es wurden zwei Personen über die Drehleiter gerettet und ins Krankenhaus eingeliefert.
Der Löschzug Gütersloh stellte mehrere Trupps unter Atemschutz und löschte das Feuer über das Wenderohr der Drehleiter.
Weiter wurden die Löschzuge Spexard und Isselhorst sowie die Drehleiter der Werkfeuerwehr Miele zur Unterstützung an der Einsatzstelle alarmiert.
Während der Jahreshauptversammlung des Löschzuges Gütersloh kam es zu einem Kleinbrand.
An der Herzebrocker Straße brannte ein Bauteil eines Werbeanhängers, welches schnell mittels Kübelspritze gelöscht werden konnte.
Ein gemeldeter Zimmerbrand bestätigte sich in den Mittagsstunden glücklicherweise nicht. Vergessenes Essen auf dem Herd sorgte für den Einsatz der Feuerwehr.
Der Löschzug Gütersloh befand sich in Bereitstellung an der Einsatzstelle und musste nicht mehr tätig werden.
Erneute eine unterbrochene Nacht für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Löschzuges Gütersloh:
In der Nacht löste eine Brandmeldeanlage aus. Nach Erkundung durch die Berufsfeuerwehr konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Die Brandmeldeanlage löste ohne erkennbaren Grund aus.
Am Montagmorgen mussten weitere Sturmschäden durch das Sturmtief „Sabine“ beseitigt werden.
Als erstes wurde die Drehleiter nach Friedrichsdorf angefordert, um dort hängende Äste in Baumkronen zu beseitigen.
Im weiteren Verlauf des Morgens, wurden immer mehr umgestürzte Bäume gemeldet.
Diese wurden mithilfe von Kettensägen zerteilt und zur Seite geräumt.
Bis in den späten Nachmittag waren die ehrenamtlichen Feuerwehreinsatzkräfte im Einsatz.
Auch in den anderen Stadtteilen waren die Löschzuge Avenwedde, Isselhorst, Friedrichsdorf und Spexard mit der Beseitigung von Sturmschäden beschäftigt.
Nach dem Sturmtief „Sabine“ in der Nacht von Sonntag auf Montag, mussten mehrere Bäume und lockere Äste beseitigt werden.
Es wurden mehrere Kettensägen vorgenommen um zahlreiche umgestürzte Bäume im Stadtgebiet zu beseitigen.
Im Einsatz waren sechs Fahrzeuge des Löschzuges.
Der erste Baum der durch das Sturmtief „Sabine“ umgeworfen wurde, wurde mittels Kettensäge zerteilt und beiseite geräumt.