In einem fleischverarbeitenden Betrieb löste die Brandmeldeanlage vermutlich durch Rauch aus der Räucherkammer aus. Der Löschzug Gütersloh musste nicht mehr tätig werden.
In einem fleischverarbeitenden Betrieb löste die Brandmeldeanlage vermutlich durch Rauch aus der Räucherkammer aus. Der Löschzug Gütersloh musste nicht mehr tätig werden.
Der Einsatz wurde für den Löschzug Gütersloh aufgehoben.
Der Einsatz wurde für den Löschzug Gütersloh aufgehoben.
Die fünfte Alarmierung des Tages rief den Löschzug Gütersloh zu einem holzverarbeitenden Betrieb am Stadtring Nordhorn. Hier löste die Brandmeldeanlage aufgrund von Reinigungsarbeiten aus.
Der vierte Alarm des Tages war ein gemeldeter Garagenbrand. Hierbei stellte sich heraus, dass nur ein Komposthaufen brannte. Der Löschzug Gütersloh sperrte die Einsatzstelle und stellte einen Sicherheitstrupp.
Der Einsatz wurde für den Löschzug Gütersloh aufgehoben, da die Berufsfeuerwehr schnell eintraf.
Während die Drehleiter noch an der Einsatzstelle der Wilhelmstraße stand, wurde diese zu einer Person hinter verschlossener Tür nach Isselhorst beordert. Der Löschzug Isselhorst konnte die Tür schnell öffnen und die Drehleiter war somit nicht mehr erforderlich.
Die Brandmeldeanlage löste aufgrund mehrerer brennender Fahrzeuge auf dem Gelände aus. Der Löschzug Gütersloh kontrollierte den Hallenbereich und belüftete das Gebäude.
Der Einsatz des Löschzuges Gütersloh war nicht mehr erforderlich.
In einem Wohnhaus am Postdamm kam es in der Nacht zu einem Dachstuhlbrand. Der Löschzug Gütersloh baute die Wasserversorgung auf und stellte vier Trupps mit Pressluftatmern für den Innenangriff. Weiter waren zwei Trupps im Außenangriff mit C-Strahlrohren im Einsatz. Außerdem mussten Dachpfannen entfernt werden, um letzte Glutnester abzulöschen.
Der Löschzug Friedrichsdorf übernahm während des Einsatzes den Grundschutz der Stadt.