Das neue Jahr 2019 war nur eine halbe Stunde alt, als die Funkmeldeempfänger der ehrenamtlichen Kameraden ausgelöst wurden:
In der Schledebrückstraße brannte eine Restmülltonne, welche mit Schaum erfolgreich gelöscht werden konnte.
Das neue Jahr 2019 war nur eine halbe Stunde alt, als die Funkmeldeempfänger der ehrenamtlichen Kameraden ausgelöst wurden:
In der Schledebrückstraße brannte eine Restmülltonne, welche mit Schaum erfolgreich gelöscht werden konnte.
In einem Kinocenter an der Kaiserstraße löste am Donnerstagnachnmittag die Brandmeldeanlage aus und die Besucher mussten die Kinosäle umgehend verlassen. Nach Erkundung durch die Feuerwehr konnte jedoch Entwarnung gegeben werden.
Die Brandmeldeanlage löste ohne erkennbaren Grund aus und die Kinobesucher konnten nach kurzer Zeit die Säle wieder betreten.
Aufgrund eines technischen Defektes löste die Brandmeldeanlage in einem SB-Warenhaus an der Hans-Böckler-Straße aus. Der Löschzug Gütersloh musste nicht mehr ausrücken, weil die Berufsfeuerwehr schnell Entwarnung geben konnte. Der Einsatz wurde für den Löschzug Gütersloh aufgehoben.
Der Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Am Nachmittag des Heiligen Abends wurde der Löschzug Gütersloh zu einem Brandeinsatz mit Person in Gefahr alarmiert.
Nach Eintreffen der ersten Kräfte von der Berufsfeuerwehr konnte jedoch schnelle Entwarnung gegeben werden:
Angebranntes Essen auf dem Herd sorgte für eine Verrauchung.
Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte des Löschzuges Gütersloh mussten somit nicht mehr ausrücken und konnten schnell wieder nach Hause, um den Heiligen Abend mit der Familie zu verbringen.
In einem müllverarbeitenden Betrieb an der Dieselstraße in Avenwedde kam es zu einem Brand von Restmüll in einer Mulde, welche in einer Halle stand. Dadurch löste die Brandmeldeanlage des Unternehmens aus. Die Mulde musste mithilfe des Wechselladerfahrzeugs herausgezogen und abgekippt werden, um das Feuer zu löschen.
Der Löschzug Gütersloh besetzte während der Löscharbeiten die Feuerwache für eventuell weitere Einsätze im Stadtgebiet.
In einem Seniorenheim wurde die Brandmeldeanlage versehentlich durch Handwerkerarbeiten ausgelöst. Die Feuerwehr musste somit nicht tätig werden und der Löschzug Gütersloh musste nicht mehr ausrücken.
Im Kreuzungsbereich Berliner Straße / Hülsbrockstraße musste eine kleinere Ölspur mithilfe von Ölbindemittel abgestreut und in die Straßenoberfläche eingearbeitet werden.
In einem metallverarbeitenden Betrieb kam es am Sonntag zur Auslösung der Brandmeldeanlage. Nach umfangreicher Erkundung durch die Feuerwehr wurde festgestellt, dass die Brandmeldeanlage durch Reinigungsarbeiten ausgelöst wurde. Die Feuerwehr musste somit nicht tätig werden und rückte wieder ein.
Eine gestürzte Person konnte nicht mehr eigenständig die Tür öffnen und daher wurde die Feuerwehr zur Türöffnung alarmiert.
Normalerweise werden solche Art von Einsätzen im Stadtgebiet durch die Berufsfeuerwehr allein abgearbeitet. Da die Berufsfeuerwehr bereits in einem anderen Einsatz gebunden war, wurden die ehrenamtlichen Kräfte des Löschzuges Gütersloh alarmiert.
Allerdings mussten die ehrenamtlichen Kräfte an der Einsatzstelle nicht mehr tätig werden, da die Kollegen des Rettungsdienstes die Tür bereits öffnen konnten.